Leitziele

Förderschulgerechte Unterrichtsformen durch Umsetzung der geplanten 

Ganztagsangebote für die Klassenstufen 1 bis 9

 Ziele

Den Schülern soll der Übergang von der Grund- in die Sekundarstufe erleichtert werden.

Perspektivisch soll die Erhöhung der Lernfreude und die Verbesserung des Sozialverhaltens erreicht werden. Dabei muss die Ganzheitlichkeit des Schülers Beachtung finden.

Die bereits teilweise Erprobung der Rhythmisierung des Unterrichts ist ein Entwicklungsprozess über mehrere Jahre und sollte schrittweise vertieft werden. Wesentlicher Bestandteil ist der Wechsel von Anspannungs- und Entspannungsphasen im Tagesrhythmus.

 Angebote

  • Förderung und Forderung leistungsstarker und leistungsschwacher Schüler in den Kernfächern auf der Basis eines individuell erstellten Förderplanes
  • Hausaufgabenbetreuung/ Förderunterricht
  • Sportförderung
  • weitere Angebote im schulischen Freizeitbereich werden nach einer Bedarfsanalyse angestrebt

 Qualitätssicherung

  • Bildung einer Arbeitsgruppe zur Erarbeitung einer Konzeption für weitere Ganztagsangebote (sichten und koordinieren)
  • verstärkte Teamarbeit auf Klassenstufenebene (monatliche Beratung zur Planung und Abstimmung)
  • halbjährliche Evaluation unter Einbeziehung von Schülern, Eltern und Lehrern
  • Eine Konkretisierung erfolgt durch die Kollegen in der Vorbereitungswoche des jeweiligen Schuljahres.

 

Bewegte Schule

Ziele

Bewegung in die Schule - in den Schulalltag bringen, heißt:

  • dem Bedürfnis der Schüler nach Bewegung Rechnung tragen
  • Möglichkeiten zum Bewegen im Unterricht, in der Pause  sowie vor und nach der Unterrichtszeit schaffen

Kinder und Jugendliche brauchen die Bewegung um sich in ihrer Gesamtheit zu entwickeln. Durch Bewegung nehmen sie ihre Umwelt differenzierter wahr und sammeln vielfältige Erfahrungen. Mehr Bewegung im Unterricht ist eine Forderung kindgerechter Didaktik

Methoden

  • verstärkt „Bewegte Schule“ als Unterrichtsform nutzen
  • Bereitstellung einer Übungs- und Materialsammlung, die aus öffentlich zugängig angebotenen Materialien besteht, die abgestimmt auf die Bedürfnisse der Schüler aufgearbeitet wird

Qualitätssicherung

  • Teamarbeit (halbjährlich)
  • Erfahrungsaustausch in den Fachkonferenzen
  • Einbeziehen außerschulischer Lernorte und Partner

 

Schule als gewalt- und suchtfreie Zone

Ziele/  Methoden/ Organisation

Für die Schüler geht es um den Erwerb von Kompetenzen:

  • gewaltfreies Miteinander fördern
  • Förderung des Rechtsempfindens
  • Respekt und Achtung gegenüber Mitmenschen
  • Respekt und Achtung gegenüber fremden Eigentums

Die jeweiligen Unterrichtseinheiten bzw. Veranstaltungen dienen der Informations- und  Wissensvermittlung. Alle Beteiligten werden aktiv in die Diskussion einbezogen und somit individuell gefördert.

Ziel ist es, eine geeignete Form des Streitens gemeinsam mit Schülern und in Zusammenarbeit mit Eltern und Lehrern zu finden und anwendbar zu gestalten.

Inhaltlich wird die Alltäglichkeit und Notwendigkeit von Konflikten und der Zusammenhang von Konflikt, Gewalt und gutem Einvernehmen thematisiert.

Dabei soll vermittelt werden, dass destruktive Konfrontationen zu Gewalt und Gegengewalt führen können, was letztlich in einer Gewaltspirale ihren Höhepunkt finden würde und somit das individuelle Lebensgefühl einschränkt.

Qualitätssicherung

  • regelmäßige Teamberatung der bereits bestehenden AG „Schule als gewalt- und suchtfreie Zone“
  • regelmäßige Teamberatungen innerhalb der Klassenstufen
  • Steuerung und Koordination der Arbeit durch die AG